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Dienstag, 17. Januar 2012

Serie: Copenhagen Priceless - Teil I: Bier und Fahrrad

Obwohl Kopenhagen mit Sicherheit zu den teureren Pflastern gehört, gibt es einige Möglichkeiten sich das Leben zu versüßen ohne eine ganze Stange (Erasmus-)Geld dafür auszugeben.

Wer sich einen schnellen Überblick über die "Top 5 places to get free or cheap stuff" verschaffen möchte, ist mit diesem Link zur englischen Onlineausgabe der Uni-Zeitung bestens bedient.

Fahrrad
Einer der 5 Tipps dort sind die Polizeiauktionen (Link zur englischen Übersicht), wovon es zwei Arten gibt:
1. Cykel Auktion (Fahrräder)
2. Hittegods (Lost & Found)

Die jeweils aktuellen Termine sind im "Auktionskalender" (sollte nicht besonders schwer sein zu erraten was dieses dänische Wort auf Deutsch bedeutet) aufgelistet: http://www.topauktioner.dk/kalender.htm

ACHTUNG Fahrräder-Auktion: HEUTE, DIENSTAG 17. JÄNNER, 16:30 UHR, Tæbyvej 3 B, 2610 Rødovre (eher am Stadtrand)


Die nächste Fahrradauktion findet am 1. Februar statt.
Die nächsten Lost & Found Auktonen am 31. Jänner und 20. März
Ein Auktionskatalog wird immer ca. 10 Tage zuvor online gestellt: http://www.topauktioner.dk/hittegods.htm

UniversityPost.dk empfiehlt Dänische Sprachunterstützung mitzubringen. Kein wunder, bei dem Zahlensystem




Bier
Nach einigen Monaten hier in Kopenhagen, habe ich festgestellt, dass Bier nicht immer teuer sein muss und sogar günstiger sein kann, als der Wiener Studentenbeisl Preis.

Der Normalpreis in Kopenhagen liegt meistens zwischen 30 (ca. 4 €) und 40 Kroner (ca. 5 €) pro 33cl Flasche. Bekommt man die Flasche um 25 (3,30 €) oder sogar 20 (2,70 €) fühlt man sich meistens schon als geborener Schnäppchenjäger - obwohl damit ein Krügerl rechnerisch immer noch auf 5,40 € kommt.

Mit ein bisschen Erfahrung, Glück und Ortskenntnis schwebt man allerdings im siebenten Himmel mit Bier um 10 bis 12 Kroner (ca. 1,4 €)! Fast schon Freibier! Oft gibts dazu sogar Life-Musik!

Ein paar meiner Lieblingsplätzchen in Kopenhagen bieten Bier und Life-Musik um solche Preise (nicht umsonst in der Lieblings-Orte-Kategorie)!

Hier sei zunächst mal eines Vorgestellt:

Uni-Pubs: Am Unicampus auf Amager (København Universitet Amager oder auch kurz KUA) gibt es neben der Kantine und den offizielleren Kaffee-Bezugsquellen auch kleine Pubs und Studenten-Cafés.
Eines davon liegt zum Beispiel im alten Gebäude nicht weit von Stiege 14 und bietet eine ganze Menge Sofas, ein "Wow-war-ich-nicht-eben-noch-im-Unigebäude-Erlebnis" (ja fast schon magisch, man denke an Plattform 9 3/4 oder "The Leaky Cauldrun") und Bier um besagten Preis. Außerdem gibt's die Möglichkeit Freigetränke zu gewinnen (Vorsicht: Extra-BH mitnehmen und Kaugummi nicht vergessen).

Bei den Öffnungszeiten bin ich mir noch nicht ganz sicher. Am besten mal Nachmittags vorbeischauen und selbst nachfragen. Ist man etwas später dran, empfiehlt es sich durchs Gebäude zu schlendern und der lauten Musik zu folgen. Etwas länger geöffnet scheint das Café unweit von Stiege 10 im ersten Stock zu haben (auf dem Weg zur Philosophie-Bibliothek).







Beim Durchsehen der Bilder hab ich gerade festgestellt, dass es zumindest zeitweise tatsächlich "Leaky Cauldron" heißt!!




Und hier noch Bilder aus einer anderen Bar auf KUA, im Gebäude 25, glaub ich. Ein paar nette Mentoren hatten uns eine dänische Geburtstagsparty vorbereitet, inklusive kleiner Fähnchen.















Montag, 3. Oktober 2011

Potluck

Potluck!
I think it's a great concept.
Everybody brings either a dish, something to drink or has to sing.
So Sandy, who invited us, had a lot to eat and a lot to drink for all of us.
So, jetzt ist es 4 Uhr, mein Laptop sagt etwas anderes, aber dem vertrau ich nicht mehr.
Ich hab arge Deutsch-Probleme. But I still want to write a blog-entry...
Thats never going to work!
Thats why, I will just post some pics of the previous nights..

Zum Beispiel von einer Dinnerparty bei einem Italiener. (Als ich mit Claudia telefoniert hab, war ich auf dem Weg dort hin.)
Es gab Spagetthi mit Erdäpfel. So cool! Jack hatte das dieses Jahr in Genua und hat davon geschwärmt. Und es ist wirklich gut!






Dann am nächsten Abend Kino im bunten Gebäude. Das Farbschema ist von einem Universitätsprofessor .

Dann: Christiania feiert 40 Jähriges Jubliäum! 40 Jahre besetztes Gebiet mitten in Kopenhagen. So cool! Ich war nur kurz dort, aber es gab überall Lichter (ich mag Lichter) und Musik!
Im Loppen (eine Woche davor gabs dort MyRobotFriend zu hören) spielte eine Space-Metal-Band. Verrückt!!









Oh und hier: Wenn man genau hinschaut sieht man einen Hund, der seinem Herrchen die Einkaufstasche trägt - honestly!!!

Dienstag, 27. September 2011

My Robot Friend - now that was some crazy sh**

Ich besitze ein MyRobotFriend Album, und zwar "Dial 0". Das war eines der wenigen Alben, die cool genug waren, dass ich sie nur in ausgewählten Plattenladen (damals noch das BePop - hieß das so?? - in der Wr. Neustädter Bahnhofsnähe) bestellen konnte.
Dieser verrückte NewYorker liefert übrigens einen fantastischen Sex-Soundtrack der schmutzigen Art: "Fingers never stop touching you, touching you!"
Und sein Song: "We're the Pet Shop Boys" wurde von den (Überraschung!!) Pet Shop Boys, aber auch von Robbie Williams gecovert!

Nun, wer glaubt, es handelt sich hier um Mainstream, der möge sich die folgenden Videos zu Gemüte führen. Alle aufgenommen beim MyRobotFriend-Konzert in Christiania, im Loppen (= Name des Lokals).
Oh und davor noch eine kurze Anmerkung: Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben:
Ich steh auf Lichter, Gefunkel und GlitzerGlitzer.
(Das ChemicalBrothers-Konzert am Frequency war zB voll davon - so cool! Dieses riesige galopierende Pferd aus geometrischen Formen!)

Also, hier ist MyRobotFriend:


Scheinbar kann ich hier nicht mehr Videos hochladen. Mal schaun ob es besser über Youtube funktioniert. Vorerst leider nur dieses eine Video.


Freitag, 16. September 2011

Schnelles Update zwischendurch - 3 Punkte

1. Die Wahl

Kind auf dem Rücksitz eines Rades: "Mama?"
Mama auf dem vorderen Sitz: "Ja?"
Kind: "Hat Helle Thorning-Schmidt die Wahl gewonnen?"
Mama: "Ja."
Kind: "Yeah!"

Also hiermit ist es amtlich!
Dänemark hat gestern (etwas verwunderlicherweise erst jetzt) seine erste weibliche Premierministerin gewählt: Helle Throning-Schmidt

Ein kurzer Beitrag von kurz vor den Wahlen auf Englisch. Helle spricht kurz selbst über ihre Rolle als weibliche Politikerin. http://www.youtube.com/watch?v=f-fOSYYU0OU

Und hier ein kurzer Englisch-Vergleich mit einer meiner österreichischen "Lieblings-Politikerinnen": http://www.youtube.com/watch?v=CiOUe2eCiRQ
(Ich mein ehrlich, dann muss man halt einen Kurs besuchen!)

2. Pfadis in Gloggnitz

Im Pfadinderheim Gloggnitz findet heute zum letzten Mal im "alten Pfadfinderheim" das Eröffnungslagerfeuer statt.
Ich wünsch euch einen schönen Abend und ein tolles bevorstehendes Pfadi-Jahr!
(Nächstes Jahr bin ich auch wieder so richtig mit dabei! Yeah!)

3. Parties, Spaß und Exkursionen
(Entsprechende Hintergrundmusik: Mike Sheridan - Natterav)


Dieses Wochenende wird allerhand los sein hier in Kopenhagen. Neben einer kleinen Exkursion nach Schweden morgen Vormittag und einem Lastenrad-Rennen (ich hoffe, ich verpasse das nicht) gibts heute abend die vom letzten Jahr berüchtigte StudentenParty im "Schwarzen Diamanten".

Der Schwarze Diamant ist der großartige Neubau-Teil der Kopenhagener Bibliothek (bei der richtigen Sonneneinstrahlung funkelt die ganze Bibliothek wie ein rießiger Diamant!). Ja richtig: Die schmeißen dort eine Studentenparty. Das Thema ist "There is no end to wisdom, no boundaries for awareness, no sky, no place to rest…" nach dem orientalischen Dichter Rumi, geboren 1211 und die Eröffnung spielt ein klassischer Cellist (Jakob Kullberg). Die Visuals kommen zu beginn vom Dänischen Nationalmuseum für Film. Bin mal gespannt. Alle mitwirkenden Musiker an diesem Abend mussten als Vorbereitung Rumi lesen, um die gewünschte Stimmung besser treffen zu können.
Das klingt spannend!

Viel Spaß euch allen, schönen Wochenendstart!
Und bald gibt's ein Gute-Nacht-Märchen von Rumi! Versprochen!

Sonntag, 11. September 2011

Freiluftkino unter der Autobahn

Heute Nachmittag war ich im FreluftKino unter der "Autobahn".
(nenn ich nur so, ist einfach nur eine große Straße)

Erstens, weil sie "Rapunzel - Neu verföhnt" gezeigt haben und ich den noch gar nicht gesehen hatte
(auf dänisch heißt es übrigens:"to på flugt - et hårresjsende eventyr" = "zwei auf der flucht - ein haarsträubendes Abenteuer"),

zweitens, weil es tatsächlich auf dänisch gezeigt wurde (normalerweise gibt's hier ja alles nur
auf englisch mit dänischem Untertiel) und

drittens, weil es praktisch vor unserer Balkontüre stattgefunden hat (wer den Blick aus unserem Wohnzimmerfenster kennt, kennt diese etwas seltsame Brücke, mit der großen Straße drauf, von der wir im Winter, wenn die Bäume nicht mehr grünen die Lärmschutzwände sehen - klingt jetzt schlimmer als es ist).




Fazit 1: Ich war der einzige dort über 12, der selbst noch keine Kinder mitgebracht hat.
Fazit 2: Der Film hat echt eine gute Story-Line.
Fazit 3: Ich weiß nicht wie die Kinder das aushalten, ich hatte an manchen Stellen Todesängste!
Fazit 4: Ich sollte mich mal mit der Frage beschäftigen, ob diese Rapunzelverfilmung das Konzept des Kopftuches eher unterstützt oder untergräbt...


und weil's passt gleich noch zwei Kleinigkeiten zur Brücke:
1. es handelt sich dabei praktisch um die Grenze zwischen dem fnfn-Bezirk Frederiksberg (ja ich weiß, eigentlich eine Stadt.. ) und dem gefäääääährlichen (bitte grusliche Geräusche und zu Klauen geformte Hände vorstellen) Einwanderer-Bezirk Nørrebro. Das Unter-der-Brücken-Kino entsteht quasi aus der Zusammenarbeit der Bezirke Frederiksberg und Nørrebro.
2. hier hat Jack auch mal ein brennendes Auto gesehen. Das fanden wir so spannend, dass er es lange als Handy-Hintergrundbild hatte (bevor er den queeren, alternativen Lesben-Öl-Zweikampf in einer subversiv verlassenen, dänischen Fabrikshalle fotografiert hatte). Und es ist auch gleich bei der Brücke, wo wir dieses coole Moped gefunden haben:


Samstag, 10. September 2011

Klein-Christiania, ganz in unserer Nähe.

Nicht weit von unserer Wohnung entfernt gibt es einen geheimnisvollen Ort, der den Namen Bolsje-Fabrikken (Zuckerl-Fabrik) trägt.
Ich hatte schon davon gehört, war aber noch nie dort, bis mich unser italienischer Gast am Montag dort hin mitgenommen hat.
Im Grunde ist es sowas wie ein Klein-Christiania. Also eine besetzte, alte Fabrik, in der es eine Küche, eine Bar, ein kleines Kino, ein Wohnzimmer, einen Garten, eine Fahrradwerkstatt, ein Aufnahmestudio, ein Fotolabor, eine Nähstube, eine Bücherei und sicherlich noch einiges mir bis jetzt verborgen gebliebenes gibt.

Damit man sich auf dem Arial zurechtfindet (so roß ist es eigentlich gar nicht), bekommt man am Eingang wintzige Zuckerl und eine wunderbar detailgetreue Übersichtskarte:
"Hier ist eine Karte, damit du dich zurechtfindest"

Wir waren dort um im neu gebauten Kinoräumchen Nosferatu mit Jazztrio-Begeleitung zu sehen. War wirklich cool! Hier eine kleine Kostprobe (kurz vorm Finale):

 In der Bar gibt's selbstverständlich Öko-Øl (Ökobier) zu seeehr günstigen Preisen (tatsächlich). Und diese coole leuchtende Halbkugel (im Hintergrund)!

Und überall diese Holzstapeln! Auch im (Klavier-)Wohnzimmer!




Donnerstag, 8. September 2011

Sportkurs 1: Parkour

Uni-Sport-Kurse machen mich sogar in Wien immer nervös
Uns jetzt mach ich mich gleich auf den Weg zu meinem Ersten Uni-Sport-Kurs in
Kopenhagen. Und dann ist es auch noch Parkour!

Bin mal gespannt!
Hier ein Link, zu einem meiner Lieblings-Parkour-Videos (vor allem wegen der Musik und weil es
aus Russland ist):

http://www.youtube.com/watch?v=5fITHRb1e1E&feature=related

Bis dann!

Freitag, 2. September 2011

Willkommen an der Universität Kopenhagen

Wow!
Ok, zuerst: Entschuldigt mein gebrochenes Deutsch. Ich bin betrunken und mein Kopf ist voll Englisch. Ich schätze, that's not the best moment to write a post in german.

But, I'll try!

Just about everything is exciting and makes me happy here. Ich laufe die meiste Zeit mit einem rießigen Grinsen in der Gegend herum. Ich schätze, dass mich bald jemand für ernsthaft verrückt hält. We had another orientation meeting today. This time it took place at my department, which is the department for media & film, rethorics, philosophy and art history.



Basically what they tried to tell us is, that they changed the administrative system to a digital one, which doesn't work at the moment. Since that's what is happening at the University of Vienna ever since I started studying there, I am used to it. Their advice was to relax and not to panic. Well, that's easy.

Es hat sich herausgestellt, dass die meistens ausländischen Studenten 1. von Norwegen sind und 2. Film und Medien studieren. Es waren nur ca. 10 Leute, die, so wie ich, Philosophie machen werden.
Mit ein paar Norwegern hab ich mich dann auf den Weg gemacht zur ImmatrikulationsZeremonie.

Die war vielleicht cool! Die findet im ältesten Teil der Universität statt und alle 9 Departments-Chefs stehen dort in ihren Roben vor dem Direktor, der von einer Kanzel aus eine Willkommensrede schwingt.


Mein Department-Chef ist der Typ im blauen Streifen neben der Frau in der Mitte:
 Keine Ahnung, wer der zehnte Typ rechta außen eigentlich ist.

Man muss sich vorstellen, dass diese Veranstaltung für alle Zweige der Uni ist. Also Medizin, Soziologie, Humanistische Studienrichtungen, Jus, Wirtschaft, Naturwissenschaften etc. und der Direktor beginnt seine Rede mit Philosophie und noch dazu mit einem Wiener Philosophen, Karl Popper (1902-1994), und seinem Buch "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde". Da sieht man, was man für ein schweres Erbe hat, wenn man was mit Philosophie am Hut hat und aus Österreich kommt. Normalerweise wird man an dieser Stelle entweder auf Wittgenstein oder seltener den Wiener Kreis angesprochen.

Es war wirklich ein bisschen wie in Hogwarts und ich habe nur darauf gewartet, dass sie einen Hut herauszaubern, der uns in verschiedene Häuser einteilt. Da hatte ich allerdings vergessen, dass wir ja bereits bestimmten departments zugeteilt wurden. Philosophie ist Teil des humanistischen Departments.
Die Rede war ziemlich lustig und als musikalische Untermalung gab's den Uni-Männer-Chor und funkige Nummer von der Uni-Jazz-Brass-Band. Alles ziemlich cool und trotzdem feierlich.
Hier ein bisschen Hintergrundmusik, so wie wir sie dort bei der Zeremonie hatten: Ein Stück war Peaches von Frank Zappa.

Tja und danach gabs gratis HotDogs und sehr billiges Bier. Letzteres ist der Grund für meinen jetzigen Zustand. Ersteres ist der Grund für eine weitere Regel in meinem Feiertags-Carnivorismus. Ich hätte es sowieso essen dürfen, weils eine dänische Spezialität ist (meine Auslandsregel), aber die neue Regel für Dänemark lautet: Ich darf alles essen, das irgendwo gratis angeboten wird. Auch Fleisch. Das gilt allerdings nur für Dänemark, wo ein Glas Bier über 5 € kostet und das Essen dementsprechend ebenfalls sehr teuer ist.


So, jetzt werde ich was essen und mein Vorhaben, mir heute ein dänischen Konto zu eröffnen auf Montag verschieben! :)

UND: Fast hätt ichs vergessen: Die Sonne scheint!!!!!! Es war sogar richtig warm zu mittag!! Ich konnte meinen Pullover ausziehen! Yeah!! Doch noch ein kleines bisschen Sommer, obwohl ich hier in Kopenhagen bin, wo bekannterweise bereits auf den September 6 Monate November folgen!

PS: Manch einer fragt sich vielleicht, warum ich jetzt um ca. 6 Uhr zuhause sitze und nicht auf einer der vielen Partys bin. Well, gute Frage. Nach sieben Stunden pures socializing mit tausenden völlig fremden Leuten brauch ich jetzt mal eine Pause :)